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+++ INLINESKATERHOCKEY AUSTRIA +++

Finaler Spieltag in den Jugendligen

 

 

Am 20.6. endeten mit einem Marathonspieltag in Stegersbach die U13 und U16-Liga. In beiden Ligen wurde ein reiner Grunddurchgang ohne Playoff gespielt. Zum Saisonabschluss war für die Mannschaften aus Wiener Neustadt, Stegersbach, Szombathelyi und Altenberg noch gegen jeden Gegner ein Spiel offen.

In der U13 hatten die Tigers aus Stegersbach mit 10 Punkten in der Tabelle die beste Ausgangsposition zu Beginn des Spieltags. Dahinter kamen Szombathelyi Pingvinek mit 8 und die Mad Dogs mit 6 Punkten. Mit null Punkten aus den ersten Spielen schlossen die Red Dragons aus Altenberg die Tabelle ab.

Im ersten Spiel des Tages sah es nach einer 2:0 Führung für die Tigers gegen die Pingvineks ganz so aus, als würden die Stegersbacher den Meistertitel gleich im ersten Spiel für sich entscheiden. Die Pingvineks gaben aber nicht auf und verwandelten den Rückstand in einen 4:2 Sieg. Damit hatten zwischenzeitig beide Mannschaften 10 Punkte in der Tabelle. Die Red Dragons konnten aus ihren drei Spielen knapp aber doch wieder keine Punkte mitnehmen. Richtig spannend wurde es an der Spitze nachdem die stark spielenden Wiener Neustädter einen 6:5 Sieg gegen die Pingvineks errungen hatten. Im letzten Spiel des Tages zwischen Mad Dogs und Tigers konnte somit alles passieren.  Bei einem Sieg der Mad Dogs, hätten alle drei Mannschaften an der Tabellenspitze 12 Punkte, während ein Sieg der Tigers für sie den Meistertitel bedeuten würde.

In einem sehr spannenden Spiel wechselte die Führung zwischen den Mannschaften hin und her. Letztendlich reichte den Tigers aber ein 3:3 um mit 13 Punkten österreichischer Meister vor den Pingvineks mit 12 und Mad Dogs mit 11 Punkten zu werden. Nachwuchstrainer Prükler sagte zum Erfolg seiner Mannshaft: „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschat. Die gesamte Saison verlief sehr spannend, die Mannschaft konnte sich heute von Spiel zu Spiel steigern.“

 


 

 

 

In der U16 war die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag noch spannender. Mad Dogs, Pingvinek und Tigers hatten allesamt 8 Punkte in den ersten Spiele gesammelt. Die U16 wurde vom Spiel Pingvinek gegen Tigers eröffnet. Hier konnten sich die Pingvinek, die sich unter der Saison stark gesteigert hatten, klar mit 10:4 durchsetzen. Ebenfalls deutlich gewannen die Mad Dogs mit 7:3 gegen die Red Dragons. Gleich im Anschluss spielten die Wiener Neustädter gegen die Ungarn bestreiten. Da die Mad Dogs viele U13-Spieler im Kader hatten, die davor schon drei Spiele absolviert hatten, wurde ihnen die Erschöpfung zum Verhängnis und sie konnten den Pingvinek nur ein 5:11 abringen.

Das Spiel Tigers gegen Red Dragons verlief sehr torreich auf beiden Seiten. Schließlich machte aber der Stegersbacher Paul Huber, der bei 11 von 13 Toren beteiligt war, den Unterschied und die Tigers gewannen 13:7. Wie von diesem Sieg beflügelt spielten die Tigers noch stärker weiter und bezwangen die Mad Dogs mit 10:0. Im abschließenden Spiel zwischen Red Dragons und Pingvinek ließen sich die Ungarn den Titel nicht mehr nehmen und gewannen ganz klar mit 15:4.

Damit gewannen die Pingvinek die U16-Liga, während der Titel österreichischer Meister an die Tabellenzweiten aus Stegersbach ging.


 

Inline-Skaterhockey bei Regen und Sonnenschein

 

 

Sehr abwechslungsreich, nicht nur was das Wetter betraf, war der Spieltag in der Alten Au in Stockerau.

Im ersten Bundesligaspiel des Tages trafen die Oilers auf den regierenden Meister, die Tigers aus Stegersbach. Auf Grund des Ergebnisses des letzten Aufeinandertreffens vor 2 Wochen spekulierten die Oilers mit dem 1.Sieg in der Saison. Es war das erwartete knappe Spiel, zur Pause führten die Tigers 2:1 und bis zur vorletzten Minute hielten die Lenaustädter das Spiel offen und lagen nur 2:3 zurück. In der letzten Minute wurde statt des Goalies ein 5. Feldspieler eingesetzt, was die Burgenländer sofort zum vorentscheidenden 4. Treffer nutzten, das 5. Tor war nur mehr Draufgabe. Endergebnis 5:2 für die Tigers Stegersbach.


Anschließend kam es zum Spitzenspiel des heutigen Spieltages. Die Tigers aus Stegersbach trafen auf die Dark Vipers aus Salzburg. Zur großen Überraschung der Zuschauer dominierten die Burgenländer das Spiel nach Belieben und ließen den Vipers keine Chance. Nach einer Halbzeitführung von 5:0 trafen die Tigers noch 4 mal und schalteten dann ein wenig zurück, sodass den Vipers noch 2 Tore gelangen. Endstand 9:2  für die Tigers Stegersbach.

 

Im letzten Treffen des heutigen Tages waren die Vipers zu Gast bei den Oilers. Ein spannendes kampfbetontes und abwechslungsreiches Match, bei dem die Oilers lange Zeit mithalten konnten. Zur Halbzeit führten die Vipers 3:2, dann 6:4. Jedoch konnten die Salzburger kurz nach jedem Tor der Oilers mit einem weiteren Treffer wieder den alten Abstand herstellen und gewannen schließlich 8:5.

 


 

 

 

Tigers schließen wieder zur Tabellenspitze auf

 

Am 13.6. kam es im Tigers Cage zur Neuauflage des letztjährigen Staatsmeisterschaftsfinale, die Tigers Stegersbach trafen auf die Irish Moose aus Linz. Das Team aus Stockerau, die Stock City Oilers, sagten im Vorfeld aufgrund von Personalproblemen ab. Somit war an diesem Tag für die Zuseher nur eine Bundesligapartie zu sehen.

Bei hochsommerlichen Mittagstemperaturen ging es im Tigers Cage um wichtige Punkte. Beide Teams haben den Anschluss an die Tabellenspitze verloren und können nur über einen Sieg wieder auf die Top 2 aufrücken. Einem spannenden Spiel stand somit nichts im Weg.

Die Linzer starteten perfekt ins Match und schossen bereits nach wenigen Sekunden ihr erstes Tor. Die Stegersbacher ließen sich dadurch aber nicht aus der Fassung bringen und glichen schnell auf 1:1 aus. Mit fortlaufenden Spiel bekamen die Tigers das Match immer besser in Griff. Der Gegner konnte weit in die Defensive gedrängt werden. Bis zum Ende der ersten Halbzeit konnten die Südburgenländer eine klare 5:1 Führung rausspielen.

Die Linzer ließen sich trotz des Rückstands die Motivation nicht nehmen und erzielten nach nur 47 Sekunden in Hälfte zwei das 5:2. Doch dann schalteten die Tigers einen Gang höher. In dieser Phase konnte Tor um Tor erzielt werden. Den Zuschauern wurden tolle Kombinationen geboten. Endstand 13:3 für Stegersbach.

 


 

Volle Punkte für die Vienna 95ers

Mit zwei wichtigen Heimsiegen lachen die Vienna 95ers aktuell vom ersten Tabellenplatz der 1. Bundesliga.

 

 

An einem sehr heißen Sonntag trafen sich vier Teams der 1. Bundesliga in der Hopsagasse. Im ersten Spiel des Tages, trafen die Hausherren auf den Tabellenführer aus Salzburg.  Die Vipers starten sehr konzentriert in das Spiel und nutzten das erste Überzahlspiel eiskalt aus und stellten auf 1:0. Die Wiener antworten jedoch bereits 40 Sekunden später mit dem Ausgleich und leiteten dadurch eine trefferreiche erste Hälfte ein. In dieser Phase zeigen die 95ers tolle Kombinationen und stellen bis zur Pause auf 6:3. In der zweiten Hälfte kämpfen sich die Salzburger nochmals zurück, jedoch lassen die Wiener sich den Sieg nicht mehr nehmen und gewinnen verdient mit 9:6.

 

Im zweiten Spiel treffen die Vipers auf den Meister aus Stegersbach. Auch in der zweiten Partie starten die Vipers mit einem Powerplaytor zum 1:0. Den Tigers gelingt zwar der Ausgleich ebenfalls in einer Überzahlsituation, doch dann hat der Meister an der eigenen Chancenauswertung sowie am Tormann der Salzburger zu kämpfen. Die Vipers nutzen Ihre Tormöglichkeiten eiskalt aus und gehen mit einem 3:1 in die Halbzeit. Die Stegersbacher finden auch in Hälfte zwei nicht zu Ihrem Spiel und haben gegen die eingespielten Salzburger in dieser Partie keine Chance. Die Vipers zeigen tolle Angriffe welche mustergültig abgeschlossen werden. Entstand in dieser Partie 3:6 für die Vipers.

 

In der dritten Partie greifen die Oilers aus Stockerau das erste Mal an diesem Tag ins Spielgeschehen ein. Sie treffen dabei als Außenseiter auf die Hausherren aus Wien. In dieser, den Temperaturen geschuldeten, hitzigen Partie kommen die 95ers besser ins Spiel und stellen bis zur Pause auf 3:0 eine höhere Führung verhindert nur der Goalie der Oilers, der alles tat um seine Mannschaft im Spiel zu halten. In Halbzeit zwei dasselbe Spiel die Wiener geben den Ton an scheitern jedoch oftmals an der Chancenauswertung. Am Ende sorgen die Stockerauer jedoch nur für eine Ergebniskorrektur und verlieren mit 7:2 gegen an diesem Tag groß aufspielende Hausherren aus Wien.

 

Im letzten Spiel des Tages zwischen den Tigers und den Oilers schaut es lange Zeit nach einer Sensation aus. Die Oilers spielen in der ersten Hälfte Inlineskaterhockey auf höchstem Niveau und gehen mit einem 5:2 in Halbzeit zwei. In Hälfte zwei kämpfen die Oilers um jeden Zentimeter am Platz und wollen den ersten Sieg in der Saison einfahren. Die große Hitze und der aufopfernde Kampf macht sich jedoch bemerkbar und die Tigers können das Spiel durch einen Treffer eine Minute vor Schluss ausgleichen. Am Ende steht der erste Punkt für die Stockerauer, die sich an diesem Tag aber durchaus einen Sieg verdient hätten.

 

 


 

 

 

Dark Vipers behalten weiße Weste in Stockerau

 

 

 

Große Hoffnungen auf den ersten Punktegewinn machten sich die Stock City Oilers gegen die Red Dragons aus Altenberg. Es war bereits das dritte Aufeinandertreffen heuer, und obwohl die ersten beiden Spiele verloren wurden, rechnete man sich durch den Einsatz des Stammgoalies durchaus Chancen aus. Es war auch ein sehr ausgeglichenes Spiel, dass allerdings durch die Strafen der Oilers entscheidend beeinflusst wurde – vier 2-Minuten Strafen nutzten die Dragons für 4 Tore. In der zweiten Hälfte profitierten die Altenberger von Unachtsamkeiten der Oilers und gingen verdient mit 7:3 als Sieger vom Platz.


Im zweiten Spiel trafen die Dark Vipers Salzburg auf die Red Dragons. Die Vipers nutzten ihre mannschaftliche Geschlossenheit und ließen die Dragons nie ins Spiel kommen. Überschattet wurde die äußerst faire Partie durch eine schwere Verletzung des Altenbergers Kevin Pfeiffer, der vom Ball eines Mannschaftskollegen im Gesicht getroffen wurde und mit gebrochener Nase und einer Augenverletzung ins Spital musste. Überragender Spieler auf Seite der Vipers war Alexander Panholzer mit 5 Treffern, Endergebnis 8:2.

 

Zum Abschluss kam es zum Aufeinandertreffen der Stock City Oilers  mit den Dark Vipers. Gegen die starke Salzburger Mannschaft rechneten sich die Oilers nur Außenseiterchancen aus. Nach einem Pausenstand von 4:1 für die Vipers kamen die Oilers noch einmal bis auf 3:5 heran. Jedoch war mit dem sechsten Tor der Wiederstand der Oilers gebrochen und nur ihr ausgezeichneter Goalie bewahrte seine Mannschaft vor einer höheren Niederlage, Endstand 13:3.

 


 
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