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Lunatic Wien nach Heimsieg über Irish Moose wieder an der Spitze, Wiener Neustadt macht Playoff-Kampf spannend

Lunatic Wiennach Heimsieg über Irish Moose Linz wieder an der SpitzeAm vergangenen Wochenende fanden in der Bundesliga zwei Spiele statt. Lunatic Hockey Wien eroberte in einem hart umkämpften Spiel gegen die Irish Moose Linz die Tabellenführung zurück. Die Mad Dogs Wiener Neustadt überraschten die Red Dragons Altenberg und hielten damit ihre Playoff-Chancen am Leben.

Showdown auf der Schmelz

Das Duell zwischen Lunatic Hockey Wien und den Irish Moose Linz war von Anfang an nichts für schwache Nerven. Immerhin standen wichtige Punkte im Rennen um die direkte Halbfinal-Qualifikation auf dem Spiel. Nach der frühen Linzer Führung durch Jürgen Diewald konnten die Gastgeber das erste Drittel mit einer 3:2-Führung beenden.

Im zweiten Abschnitt, welches zeitweise wegen starken Regens unterbrochen werden musste, drehten die Irish Moose mit ihrem gewohnt effizienten Spiel Linz die Begegnung. Victor Kargl glich zur Spielhälfte in Überzahl aus, ehe 51 Sekunden später Hans Gileli den Irish Moose zum zweiten Mal die Führung schenkte. Die Lunatics hatten ihrerseits zwei Powerplay-Chancen in Folge zu verzeichnen, doch hielten die Linzer Unterzahl-Formationen rund um Schlussmann Philipp Hollinger die knappe Führung fest. 29 Sekunden vor Drittelende versenkte Patrick Gaffal den Ball sogar noch zum 3:5 für Linz in die Maschen.

Lunatic Wiennach Heimsieg über Irish Moose Linz wieder an der SpitzeWiener Special Units schießen Lunatics auf den Sonnenplatz

Wer sich nun aber ein Linzer Schützenfest erwartete, sah sich getäuscht. Gerade mal 91 Sekunden waren gespielt als Lunatics-Kapitän Alexej Sulik auf 4:5 verkürzte. Linz bekam anschließend eine Zwei-Minuten-Strafe aufgebrummt und die Wiener ließen sich nicht zwei Mal bitten. Markus Szydlowski lenkte einen Schuss von Adrian Prochazka zum 5:5-Gleichstand ins Tor. Patrick Gaffal traf eine knappe Minute später erneut zur Linzer Führung, doch sollte dies das letzte Aufbäumen des dreifachen Staatsmeisters sein.

Die Irish Moose machten sich nun durch undiszipliniertes Spiel das Leben selbst schwer. Patrick Gaffal musste für einen Stockstich fünf Minuten in der Kühlbox Platz nehmen. In dieser Überzahlsituation, zeitweise auch mit zwei Mann mehr auf der Platte, wendeten die Lunatics das Blatt. Tore von Adrian Prochazka, Adam Vodrazka und Richard Schlögl schenkten den Wienern eine 8:6-Führung. Linz nahm weitere Strafminuten und hatte nichts mehr dagegenzusetzen. Die Lunatics Wien erhöhten noch auf 10:6 und führen damit erneut die Bundesliga an.

Mad Dogs mit klarer Ansage in Richtung Playoffs

Am Sonntag folgte in Wiener Neustadt das zweite Spiel des Wochenendes. Die Mad Dogs erwischten dabei gegen Red Dragons Altenberg den besseren Start. Das Sturmduo Benjamin Nissner und Philipp Holper besorgte dem Gastgeber in den ersten beiden Spielminuten eine 2:0-Führung. Alexander Quendler und Nils Schmidt konnten anschließend in Überzahl für die Red Dragons auf 2:2 stellen. Nissner und Schneider sollten aber noch im ersten Abschnitt die Neustädter Zwei-Tore-Führung wiederherstellen.

Lunatic Wiennach Heimsieg über Irish Moose Linz wieder an der SpitzeIm zweiten Abschnitt sorgte Wiener Neustadt für die Vorentscheidung. Die Red Dragons kamen kaum zu zwingenden Chancen, während die Mad Dogs immer wieder gefährlich von Torfrau Nicole Arnberger auftauchten. Mit einer dementsprechend verdienten 8:3-Führung ging Wiener Neustadt auch in die letzte Drittelpause. Patrick Schneider und Benjamin Nissner, der hiermit seinen fünften Treffer der Partie verbuchen konnte, sorgte mit zwei schnellen Treffern noch in der Anfangsminute des Schlussabschnittes dafür, dass es nichts mit der Altenberger Aufholjagd wurde.

Die Mad Dogs Wiener Neustadt gewannen letztendlich klar mit 12:4 und stehen nun punktegleich mit den Swinging Monkeys Stockerau auf dem sechsten und letzten Playoff-Rang. Die letzten beiden Spielrunden vor dem Finalturnier in Stegersbach versprechen also einiges an Spannung!

Ergebnisse Bundesliga

Samstag, 15. Juli:
Lunatic Hockey Wien – IHC Irish Moose Linz 10:6 (3:2; 0:3; 7:1)

Sonntag, 16. Juli:
HC Mad Dogs Wiener Neustadt – Union Red Dragons Altenberg 12:4 (4:2; 4:1,;4:1)

 

Tigers Stegersbach und Dark Vipers Salzburg stehen vor dem European Cup

Tigers Stegersbach und Dark Vipers Salzburg stehen vor dem European CupDie Tigers Stegersbach und Dark Vipers Salzburg bestreiten am kommenden Wochenende in Iserlohn den IISHF European Cup.

Von Freitag bis Sonntag steigt in Duisburg (Deutschland) der IISHF European Cup. An der Königsklasse des Skaterhockeys nehmen zwölf Teams aus fünf Nationen teil. Staatsmeister Tigers Stegersbach und Vize-Meister Dark Vipers Salzburg reisen als österreichische Vertreter in das Ruhrgebiet.

Zwölf Teams kämpfen um acht Viertelfinal-Plätze

In der ersten Phase, welche am Freitag ausgetragen wird, sind die Teams in vier Dreier-Gruppen aufgeteilt. Die Tigers Stegersbach fahren als Tabellenführer der heimischen Bundesliga zum Europapokal. Die Burgenländer treffen dabei auf den aktuellen Tabellenführer der deutschen Bundesliga, die Crash Eagles Kaarst, sowie auf die Schweizer Top-Mannschaft SHC Rossemaison. Die Dark Vipers Salzburg, nach einem durchwachsenen Saisonstart auf Platz Vier hockgeklettert, spielen indessen in Gruppe B gegen den Schweizer Meister Bienne Seelanders und die Köln-West Rheinos.

Anschließend werden die Mannschaften in neue Dreier-Gruppen zusammengewürfelt, wobei die Teams die Punkte aus den vorherigen Spielen in diese am Samstag stattfindende zweite Phase mitnehmen. Die erst- und zweitplatzierten Teams jeder dieser neuen Gruppen qualifiziert sich für das Viertelfinale. Alle Platzierungsspiele werden am Sonntag, dem dritten und letzten Turniertag, ausgetragen.

Stegersbach und Salzburg reisen mit Selbstvertrauen an

Der internationale Boden ist dabei kein Neuland für die beiden österreichischen Vertreter Tigers Stegersbach und Dark Vipers Salzburg. Beide nahmen vor einem Jahr erfolgreich am European Cup Winners Cup teil. Tigers Stegersbach und Dark Vipers Salzburg stehen vor dem European Cup Salzburg beendete das Turnier auf dem achten Platz, während Stegersbach sogar den fünften Rang im Endklassement einnehmen konnte. Die beste Platzierung einer österreichischen Mannschaft am European Cup gelang den IHC Irish Moose Linz, welche zwischen 2013 und 2015 das Turnier drei Mal in Folge auf dem siebten Platz beenden konnten.

IISHF European Cup 2017 – 14. bis 16. Juli in Duisburg (Deutschland)

Gruppe A: SHC Rockets Essen (Deutschland), SHC Givisiez Skater 95 (Schweiz), Borehamwood Crusaders (Großbritannien)

Gruppe B: SHC Bienne Seelanders (Schweiz), Dark Vipers Salzburg (Österreich), HC Köln-West Rheinos (Deutschland)

Gruppe C: ISV Tigers Stegersbach (Österreich), Crash Eagles Kaarst (Deutschland), SHC Rossemaison (Schweiz)

Gruppe D: Hallamshire Hornets (Großbritannien), Gentofte Ravens 2 (Dänemark), Duisburg Ducks (Deutschland)

 

Regionalliga Ost: Torpedo Donaustadt sichert sich vorzeitig den Meistertitel

Regionalliga Ost: Torpedo Donaustadt sichert sich vorzeitig den Meistertitel Am Sonntag fand in der Wiener Hopsagasse der siebte und vorletzte Spieltag der Regionalliga Ost statt. Torpedo Donaustadt entschied dabei die Meisterschaft vorzeitig für sich, während der HCD Wien den zweiten Platz absicherte.

In der ersten Partie des Spieltages traf der HCD Wien auf die Vienna 95ers. Die 95ers übernahmen durch ein Tor von Christian Zöberer früh die Führung, doch glichen die Desolati ebenso schnell wieder aus. Die beiden Mannschaften schenkten sich keinen Zentimeter und gingen mit einem 3:3-Zwischenstand in die Halbzeitpause. Der dreifache Staatsmeister aus Wien erkämpfte sich in Person von Andreas Hartl und Alexander Burger eine 5:3-Führung. Der HCD gab allerdings nicht auf. Daniel Wukisevits und Martin Baumann glichen für die Desolati zum 5:5-Endstand aus.

Im zweiten Spiel hatte Torpedo Donaustadt die Chance die Titelfrage zu klären. Mit einem 8:2-Sieg über die Lunatics II ließen die Donaustädter auch keine Zweifel aufkommen und krönten sich vorzeitig zum Meister der Regionalliga Ost.

Auch die Desolati sollten gegen die Lunatics ihre Endplatzierung absichern. Angeführt von vier Treffern von Topscorer Florian Fuchs bezwang der HCD Wien das Lunatic Hockey Team II mit 8:2 und fixierte damit den Vize-Meistertitel.

In den weiteren Spielen des Tages zeigte das Farmteam der Red Dragons Altenberg Kämpferherz, doch musste sich die junge Mannschaft gegen die Vienna 95ers und Meister Torpedo klar geschlagen geben.

Regionalliga Ost: Torpedo Donaustadt sichert sich vorzeitig den Meistertitel Am 16. Juli steigt in Stockerau der letzte Spieltag der Regionalliga Ost-Saison. Auf den ersten beiden Plätzen ist die Entscheidung mit Torpedo Donaustadt als Meister und HCD Wien als Vize-Meister bereits gefallen. Noch nicht entschieden ist allerdings der Kampf um Platz Drei. Die Vienna 95ers und Lunatics II können noch beide den dritten Platz einnehmen.

Regionalliga Ost-Ergebnisse vom 2. Juli 2017 (Hopsagasse/Wien)

HCD Wien - Vienna 95ers 5:5
Lunatic Hockey Wien II – Torpedo Donaustadt 2:8
Red Dragons Altenberg II - Vienna 95ers 3:8
HCD Wien – Lunatic Hockey Wien II 8:2
Torpedo Donaustadt – Red Dragons Altenberg II 13:3

 

Stegersbach und Salzburg gelingt Revanche, Irish Moose rücken auf Platz Drei vor

Stegersbach und Salzburg gelingt Revanche, Irish Moose rücken auf Platz Drei vor Am Samstag fanden drei Spiele der Bundesliga statt. Stegersbach untermauerte mit einem Kantersieg über Verfolger Lunatic Hockey Team Wien, ebenso wie Salzburg gegen Altenberg, seine Heimstärke. Im Linzer Derby setzten sich erneut die Irish Moose durch.

Tigers überrennen Lunatics

Vor einer Woche bezwang Lunatic Hockey Team Wien zu Hause überraschend Titelverteidiger Tigers Stegersbach. Am vergangenen Samstag fand im Burgenland das mit Spannung erwartete Rückspiel statt.

Im Duell um die Tabellenführung war vom ersten Bully an Stegersbach das tonangebende Team. Durch schnelle Tore von Strohmeier und Pavel Skepca gingen die Tigers mit 1:3 in die erste Drittelpause.

Im zweiten Abschnitt sorgte der amtierende Staatsmeister für die Vorentscheidung. Sieben Tore binnen zehn Minuten sorgten dafür, dass es zu Spielhälfte bereits 10:1 für die Tigers stand. Letztendlich schossen sich die Tigers Stegersbach, für die auch erstmals Neuzugang Mario Kubecka auf der Platte stand, mit einen imposanten 18:3-Kantersieg auf die Tabellenspitze.

Salzburg revanchiert sich bei Altenberg

Auch zwischen den Dark Vipers Salzburg und Red Dragons Altenberg fand am Samstag das Rückspiel statt. Wie die Woche zuvor in Altenberg sollten auch dieses Mal die Gastgeber den besseren Start erwischen. Roland Schiller, Alessandro Mühllechner und Philipp Konradsheim besorgten die frühe 3:0-Führung für die  Dark Vipers Salzburg. Altenberg konnte in Person von Laurin Rauter in einer körperbetonten Partie noch vor der ersten Pausensirene auf 3:1 verkürzen.

Stegersbach und Salzburg gelingt Revanche, Irish Moose rücken auf Platz Drei vor Mit diesem Zwischenstand ging es auch in den Mittelabschnitt, in welchem Salzburg nicht lange brauchte um erneut klare Verhältnisse herzustellen. Stefan Rezner netzte noch vor Spielhälfte zum 6:2 ein. Die Red Dragons ließen sich aber nicht unterkriegen. Eine Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Corin Konradsheim ergab ein verlängertes Powerplay und Altenberg kämpfte sich zurück. In der 35. Minute stand es plötzlich nur mehr 8:7 für Salzburg. Die Giftschlangen schlugen aber auch ihrerseits eiskalt zu und erhöhten durch zwei schnelle Tore noch vor der Drittelpause auf 9:6.

Im Schlussabschnitt waren die Dark Vipers Salzburg nicht mehr aufzuhalten und trafen wie am Fließband. Mit einem letztendlich klaren 15:7-Sieg teilen sich die Vipers und Dark Vipers nun den vierten Tabellenplatz.

Irish Moose gewinnen auch zweites Linzer Derby

In Linz kam es zum Stadtderby zwischen Kapazunder Hockey Linz und dem IHC Irish Moose. Wie bereits am vergangenen Wochenende entwickelte sich die Begegnung zu einem Schützenfest für die Irish Moose. Der Liganeuling Kapazunder konnte zwar besser mithalten als im Hinspiel, der Endstand von 10:16 für die nun drittplatzierten Elche spricht aber eine klare Sprache.

Aufgrund des Einsatzes der U19-Nationalmannschaft, welche zur EM-Vorbereitung an der Vorarlberger Landesmeisterschaft teilnimmt, stehen erst in zwei Wochen die nächsten Partien auf dem Programm. Lunatic Hockey Wien und IHC Irish Moose Linz können im direkten Duell am aktuellen Leader Stegersbach vorbeiziehen. Um wichtige Punkte geht es aber auch in Niederösterreich: Die Swinging Monkeys Stockerau können mit einem Sieg über Schlusslicht Kapazunder Linz einen wichtigen Schritt in Richtung Playoff-Qualifikation machen. Zeitgleich kann Wiener Neustadt zu Hause gegen Altenberg den Playoff-Kampf wieder spannend gestalten, während die Drachen die die Punkte im Kampf um eine direkte Halbfinal-Qualifikation brauchen.

Ergebnisse Bundesliga

Samstag, 1. Juli:

Dark Vipers Hockey Salzburg - Union Red Dragons Altenberg 15:7 (3:1; 6:5; 6:1)
Askö Hockey Kapazunder Linz - IHC Irish Moose Linz 10:16 (2:6; 5:4; 3:6)
Tigers Stegersbach - Lunatic Hockey Team Wien 18:3 (3:1; 8:1; 7:1)

Nächste Spiele:

Samstag, 15. Juli:
Lunatic Hockey Wien vs. IHC Irish Moose Linz (16 Uhr)

Sonntag, 16. Juli:
Swinging Monkeys Stockerau vs. ASKÖ Kapazzunder Hockey Linz (15:30 Uhr)
HC Mad Dogs Wiener Neustadt vs. Union Red Dragons Altenberg (16 Uhr)

 

HC Hartberg krönt sich zum Meister der Regionalliga Süd

HC Hartberg krönt sich zum Meister der Regionalliga SüdAm Samstag wurde in Stegersbach das Finalturnier der Regionalliga Süd ausgetragen. Die vier punktbesten Teams des Grunddurchgangs machten den Titel unter sich aus.

Hartberg und Stegersbach II beweisen Kaltschnäuzigkeit

Den Anfang machte die Halbfinalpartie zwischen Grunddurchgangssieger HC Hartberg und Außenseiter Horobek Fcele aus Slowenien. In einer spannenden Partie erspielten sich beide Mannschaften gute Einschussmöglichkeiten, doch zeigte der Favorit seine Chancen auch in Tore ummünzen zu können. Hartberg löste mit einem 6:0-Sieg (3:0) das Finalticket.

Es folgte das zweite Halbfinale zwischen dem Farmteam von Staatsmeister Tigers Stegersbach und der ungarischen Mannschaft Pingvinek Szombathelyi. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte folgte ein turbulenter zweiter Abschnitt. Zunächst konnte das Team aus Ungarn eine fünfminütige Überzahlsituation nicht verwerten. Die Tigers konnten in den Schlussminuten ihrerseit für fünf Minuten mit einem Mann mehr agieren und ließen sich nicht zwei Mal bitten. Die Raubkatzen nutzten diese Gelegenheit um mit drei Toren davon zu ziehen. Stegersbach ließ nichts mehr anbrennen und gewann die Partie mit 6:2.

Platz Drei geht nach Slowenien

Das Spiel um Platz 3 zwischen Horobek Fcele und Pingvinek Szombathelyi zeichnete sich ebenfalls durch Chancen auf beiden Seiten aus. Nach einer hart umkämpften ersten Hälfte – Spielstand 4:3 für Horobek – konnte sich das slowenische Team im zweiten Spielabschnitt von den Pinguinen absetzen. Mit einem 8:5-Sieg sicherte sich Horobec Fcele den dritten Platz in der Endwertung der Regionalliga Süd.

Hartberg wird Favoritenrolle gerecht

Den Höhepunkt der Saison 2017 bildete das Endspiel zwischen den zwei besten Teams des Grunddurchganges – der Titelfavorit HC Hartberg traf auf Gastgeber Tigers Stegersbach II. Nach einem ausgeglichenen, mit Chancen auf beiden Seiten gespickten Anfang, übernahm der HCH das Zepter. Der HC Hartberg war nicht mehr aufzuhalten und krönte sich mit einem klaren 12:2-Finalsieg zum Meister der Regionalliga Süd.

Finalturnier Regionalliga Süd 2017 - 1. Juli in Stegersbach

Halbfinalspiele:
HC Hartberg - Horobek Fcele 6:0 (3:0)
Tigers Stegersbach II - Szombathelyi Pingvinek 6:2 (2:2)

Spiel um Platz Drei:
Szombathelyi Pingvinek - Horobek Fcele 5:8 (3:4)

Finale:
HC Hartberg – Tigers Stegersbach II 12:2 (5:0; 3:1; 4:1)

Regionalliga Süd 2017 – Endstand
1. HC Hartberg
2. Tigers Stegersbach II
3. Horobek Fcele
4. Szombathelyi Pingvinek
5. Mad Dogs Wiener Neustadt II
6. Tigers Stegersbach III

 
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