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Lunatics Wien und Dark Vipers Salzburg – Zwei junge Vereine wollen am Europacup überraschen

Lunatics Wien und Dark Vipers Salzburg – Zwei junge Vereine wollen am Europacup überraschenAm Wochenende steigt in Rossemaison (Schweiz) der IISHF European Cup. Mit den Lunatics Wien und Dark Vipers Salzburg vertreten zwei junge hungrige Vereine Österreich in der Königklasse des Inline-Skaterhockeys.

Zwölf Mannschaften aus fünf Nationen spielen von Freitag bis Sonntag in Rossemaison (Schweiz) um den IISHF European Cup. Auch der österreichische Vize-Meister Lunatics Wien und die Dark Vipers Salzburg werden versuchen ihre Haut gegen einige der besten Mannschaften unserer Sportart teuer zu verkaufen. Eines verbindet Österreichs Verteter dabei: Beides sind junge Vereine, welche in der Skaterhockey-Szene bereits ihre Spuren hinterlassen haben.

Von der Landesliga in die Königsklasse

Für die Lunatics stellt die Teilnahme am IISHF European Cup den ersten Auftritt auf internationaler Bühne dar. 2014 spielte der an der Wiener Schmelz beheimatete Verein noch in der drittklassigen Regionalliga. 2016 erspielten sich die Lunatics als Meister der Nationalliga den Aufstieg in die höchste österreichische Spielklasse. Viel Eingewöhnungszeit brauchte die Mannschaft um Kapitän Alexej Sulik in der Bundesliga nicht: Den Grunddurchgang schlossen die Wiener auf dem zweiten Platz ab und überraschten auch im Finalturnier weiter. Die Lunatics mussten sich erst im Finale geschlagen geben und holten sich dadurch ihr Europacup-Ticket. In der aktuellen Saison mussten sich die Wiener bisher nur zwei Mal geschlagen geben und stehen damit auf dem zweiten Tabellenplatz.

Lunatics Wien und Dark Vipers Salzburg – Zwei junge Vereine wollen am Europacup überraschen Gelingt mit zusätzlicher Erfahrung der nächste Schritt?

Die Dark Vipers Salzburg, gegründet 2010, waren vor sechs Jahren ebenfalls noch in der drittklassigen Regionalliga aktiv. 2014 spielten die Mozartstädter ihre erste Bundesliga-Saison, aufgrund fehlender Infrastruktur allerdings noch ohne eigene Heim-Spielstätte. Mittlerweile tragen die Dark Vipers Salzburg, als eines von nur zwei Teams in der österreichischen Bundesliga (die meisten Teams spielen auf Asphalt-Boden), ihre Heimspiele in einer Skaterhockey-Halle mit Kunststoff-Boden aus. Für die Mozartstädter, welche in der heimischen Meisterschaft aktuell den fünften Platz einnehmen, ist der European Cup die zweite Teilnahme am Europacup. Letztes Jahr mussten die Salzburger als zwölftplatzierte die Heimreise antreten. Diese Erfahrung, wie auch die Teilnahme am renomierten Badgers Cup vor knapp einem Monat, soll den Dark Vipers helfen heuer um den Viertelfinal-Einzug mitspielen zu können.

Lunatics und Vipers wollen in das Viertelfinale

Die Vorrunde am European Cup ist in zwei Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase, die am Freitag ausgetragen wird, sind die 12 Teams in vier Dreier-Gruppen eingegliedert. Die Lunatics Wien treffen dabei auf Starz (Dänemark) und IH Sayluca Cadempiono Lugano (Schweiz), während es die Dark Vipers Salzburg mit SHC Givisiez (Schweiz) und den Crash Eagles Kaarst (Deutschland) zu tun bekommen. Anschließend werden die Karten neu gemischt, wobei die Punkte aus Phase Eins in Phase Zwei mitgenommen werden. Damit bestreitet am Samstag jede Mannschaft zwei weitere Spiele. Die erst- und zweitplatzierten Teams jeder dieser neuen Gruppen qualifizieren sich für das Viertelfinale.. Am Sonntag, dem letzten Turniertag, werden die Platzierungen und der neue Club-Europameister ausgespielt.

Die beste Platzierung einer österreichischen Mannschaft am European Cup gelang den IHC Irish Moose Linz, welche zwischen 2013 und 2015 das Turnier drei Mal in Folge auf dem siebten Platz beenden konnten.  Als Titelverteidiger geht heuer der HC Köln-West Rheinos in das Rennen. Die Lunatics und Dark Vipers starten als Außenseiter in das Turnier, doch müssen sich die österreichischen Verterter international bestimmt nicht verstecken!

IISHF European Cup: 29. Juni – 1. Juli in Rossemaison (Schweiz)
Teilnehmer: Dark Vipers Salzburg (Österreich), Lunatic Hockey Wien (Österreich), Starz (Dänemark), Crash Eagles Kaarst (Deutschland), HC Köln-West Rheinos (Deutschland), Samurai Iserlohn (Deutschland), Crusaders (Großbritannien), London Street Warriors (Großbritannien), IH Sayaluca Cadempino Lugano (Schweiz), SHC Bienne Seelanders (Schweiz), SHC Givisiez (Schweiz), SHC Rossemaison (Schweiz)

Spielplan – Vorrunde Phase Eins (29.06.2018, Spielzeit 2x15 netto)
09:00 Uhr Dark Vipers Salzburg vs SHC Givisiez (SUI)
11:30 Uhr IH Sayaluca Cadempino Lugano (SUI) vs Lunatic Hockey Wien
12:20 Uhr Crash Eagles Kaarst (GER) vs Dark Vipers Salzburg
18:10 Uhr Lunatic Hockey Wien vs STARZ (DEN)
weitere Spieltermine erst nach Ende von Phase 1 bekannnt

IISHF European Cup 2018 Livestream, bereitgestellt von Mustang TV:
European Cup Men Day 1 (Friday July 29, 2018): livestream.com/accounts/8902136/events/8256453
European Cup Men Day 2 (Saturday June 30, 2018): livestream.com/accounts/8902136/events/8256457
European Cup Men Day 2 (Sunday July 1, 2018): livestream.com/accounts/8902136/events/8256464

 

Tigers Stegersbach schießen sich mit Machtvorstellung zur Tabellenführung

Am Samstag fand das letzte Spiel des 7. Spieltages der Bundesliga im Inline-Skaterhockey statt. Der amtierende Staatsmeister Tigers Stegersbach schoss sich dabei mit einem 15:3-Kantersieg über die Mad Dogs Wiener Neustadt auf den ersten Tabellenplatz.

Kein Abtasten notwendig

Im einzigen Spiel des Wochenendes gastierten die Mad Dogs Wiener Neustadt bei Titelverteidiger Tigers Stegersbach. Ein Duell, welches heuer bereits für einige hochkarätige Duelle gesorgt hatte. Am ersten Spieltag hatten die Neustädter mit einem 13:7 den Grundstein für eine bisher starke Saison gelegt. Beim European Cup Winners Cup trafen die beiden Traditionsvereine sogar zwei Mal aufeinander: In der Gruppenphase behielt Neustadt mit 2:1 die Oberhand, während Stegersbach das Spiel um Platz Fünf mit 3:0 für sich entscheiden konnte.

Dementsprechend war das Spiel vom ersten Bully an hart geführt, wobei die Tigers besser und schneller in das Spiel fanden. Der Gastgeber führte zur ersten Drittelpause dank Toren von Sebastian Heidinger und Felix Schmidt mit 2:0.

Im Mittelabschnitt sorgten die Tigers Stegersbach auf imposante Art und Weise für die Vorentscheidung! Stegersbach ließ den Ball schneller laufen und den Mad Dogs keine Chance. Nach 30 Spielminuten führte der Titelverteidiger mit 7:0!

Im letzten Drittel kamen die Mad Dogs nur mehr zu wenigen Konter-Chancen, während die Stegersbacher Offensiv-Formationen genug Möglichkeiten vorfanden in den Topscorer-Listen nach oben zu klettern. Schlussendlich gewannen die Tigers Stegersbach die Begegnung klar mit 15:3!

European Cup-Action für Lunatics und Salzburg steht bevor

Am kommenden Wochenende findet in der Bundesliga zwei Nachhol-Matches des vierten Spieltages statt. In Niederösterreich geht es am Samstag zwischen den Mad Dogs Wiener Neustadt und Red Dragons Altenberg um wichtige Punkte im Kampf um ein direktes Halbfinal-Ticket beim Finalturnier (25./26. August in Stegersbach). Im Burgenland wird indessen zeitgleich Staatsmeister Tigers Stegersbach gegen die Swinging Monkeys Stockerau die Tabellenführung festigen wollen.

Für zwei weitere Teams steht ein internationaler Einsatz auf dem Programm: Die Lunatics Wien und Dark Vipers Salzburg vertreten Österreich am European Cup in Rossemaison (Schweiz), der „Champions League“ des Inline-Skaterhockeys.

Bundesliga, Ergebnisse 7. Spieltag:
23.06.2018, Tigers Stegersbach - HC Mad Dogs Wiener Neustadt 15:3 (2:0; 6:1; 7:2)
16.06.2018, Union Red Dragons Altenberg - Askö Hockey Kapazunder Linz 8:6 (3:2; 2:2; 3:2)
17.06.2018, Swinging Monkeys Stockerau - Lunatic Hockey Team Wien 4:24

Nächste Bundesliga-Spiele, Nachholspiele 4. Spieltag:
30.06.2018, HC Mad Dogs Wiener Neustadt vs. Union Red Dragons Altenberg (18 Uhr)
30.06.2018, Tigers Stegersbach vs. Swinging Monkeys Stockerau (18 Uhr)

 

Regionalliga Ost: HCD Wien und Torpedo Donaustadt im Finale!

Am Sonntag, 24. Juni, fanden in der Hopsagasse die entscheidenden Rückspiele der beiden Halbfinalserien der Regionalliga Ost statt. Beide Spiele boten einen beherzten Kampf aller Mannschaften um den erhofften Finaleinzug.

HCD Wien kontert sich ins Finale

Gleich um 9 Uhr früh war das Spiel der Vienna 95ers gegen den HCD Wien angesetzt. Das Hinspiel endete in einem 8:8-Unentschieden und somit konnte man sich auch im Rückspiel eine ähnlich spannende Begegnung erwarten.

Der HCD Wien erwischte den besseren Start und konnte in Person von Alexander Schmidt-Barobeck nach 77 Sekunden die wichtige 1:0 Führung erzielen. Die Vienna 95ers übernahmen anschließen das Spielgeschehen und hatten ein deutliches Chancenplus zu verbuchen. HCD-Schlussmann Maximilan Gamel hielt die knappe Führung mit mehreren Glanzparaden aber fest.

Im zweiten Abschnitt ereignete sich ein ähnliches Bild: Die Vienna 95ers erspielten sich Chancen, konnten diese allerdings nicht verwerten. Im Gegenzug zeigte der HCD Wien im Angriff Kaltschnäuzigkeit und zog bis zur 30. Spielminute auf 5:0 davon. Deutlich schockiert versuchten die Vienna 95ers dennoch alles um sich in dieses Spiel zurück zu kämpfen. Innerhalb von zwei Minuten gelangen drei Tore und damit stand es nur mehr 5:3. Die „Desolati“ verteidigten in der Schlussphase ihre Zwei-Tore Vorsprung allerdings geschickt. Den 95ers gelang kein weiterer Treffer und somit fixierte der HCD den Finaleinzug.

Torpedo erzwingt den Tie-Breaker

Das zweite Halbfinalspiel sollte an Spannung sogar noch nachlegen. Das Hinspiel wurde von den Shadows knapp mit 6:5 gewonnen. Auch im Rückspiel konnten die Amstettner zuerst anschreiben. Am Ende der ersten Hälfte stand ein gerechtes 2:2 an der Anzeige.

Kurz nach Wiederbeginn konnte Patrick Thalhammer für Torpedo die so wichtige Führung erzielen. Den Shadows gelang zwar noch der Ausgleich, danach waren es allerdings erneut die Donaustädter, die sich mit zwei Toren die Führung erspielen konnten. Aufgrund einer starken Defensivleistung verteidigte Torpedo den Sieg und sorgte somit für den Ausgleich in der Serie.

Nun sollte eine fünf-minütige Verlängerung den Sieger bringen. Hier gelang den Shadows erneut der erste Treffer, aber erneut gaben sich die Torpedos nicht auf und glichen das Spiel aus. In den restlichen Minuten gelang den beiden Teams kein weiterer Treffer und so kam es zum alles-entscheidenden Shootout. Hier hatte Torpedo die besseren Nerven – drei eiskalt verwertete Schüsse gepaart mit drei Paraden von Torpedos Torfrau Paula Marchhart bescherte dem Vorjahresmeister den Finaleinzug!

Wiener Derby um den Meistertitel

Im Finale spielen damit HCD und Titelverteidiger Torpedo Donaustadt den Meister der Regionalliga Ost statt. Das erste Spiel der Best-of-Three-Serie findet am 1. Juli in Altenberg statt. Spiel Zwei steigt am 7. Juli in der Hopsagasse, für ein eventuelles Entscheidungsspiel ist der 14. Juli (Altenberg) vorgesehen. Die genauen Beginnzeiten stehen noch nicht fest.

Ergebnisse Regionalliga Ost Halbfinale, Rückspiele in der Wiener Hopsagasse (24.06.2018)
HCD Wien vs. Vienna 95ers 5:3 (1:0, 4:3)
Torpedo Donaustadt vs. Shadows Amstetten 5:3 (2:2; 3:1); Overtime: 1:1; Tie-Breaker im Shootout: 3:1

Regionalliga Ost-Finale 2018, vorläufiger Spielplan:
Spiel 1: 01.07.2018 in Altenberg, HCD Wien vs. Torpedo Donaustadt (Uhrzeit TBD)
Spiel 2: 07.07.2018 in Hopsagasse/Wien, Torpedo Donaustadt vs. HCD Wien (Uhrzeit TBD)
ev. Spiel 3: 14.07.2018 in Altenberg, HCD Wien vs. Torpedo Donaustadt (Uhrzeit TBD)

 

Red Dragons gewinnen Krimi gegen Linz, Lunatics untermauern Tabellenführung

Bundesliga: Red Dragons Altenberg gewinnen Krimi gegen Kapazunder Linz, Lunatics untermauern Tabellenführung Am vergangenen Wochenende fanden zwei Spiele des siebten Spieltages der Bundesliga statt. In einer attraktiven Partie revanchierte sich Red Dragons Altenberg bei Kapazunder Linz. Die Lunatics aus Wien bleiben indessen Tabellenführer in Österreichs höchster Spielklasse im Inline-Skaterhockey.

Hart umkämpftes Match in Altenberg

In Altenberg gastierte Kapazunder Linz. Die Hausherren hatten von Anfang an deutlich mehr Spielanteile, bissen sich aber immer wieder die Zähne am starken Linzer Goalie Paul Mocher aus. Trotzdem erspielten sich die Red Dragons mit Toren von Alexander Quendler und Michael Adams eine frühe 2:0-Führung. Kapazunder ließ aber nicht locker und verwertete seine Konterchancen eiskalt. Daniel Pastl verkürzte fünf Sekunden vor der ersten Drittelpause auf 3:2.

Die Oberösterreicher starteten dadurch mit neuem Selbstvertrauen in den Mittelabschnitt und spielten ihr bestes Drittel im Match. Durch Tore von Mario Pichler und Patrick Gaffal errangen die Linzer in der 33. Minute den 4:4-Ausgleich. Altenberg nahm in der Schlussphase eine Vielzahl von Strafen und musste in zwei Situationen sogar nur zu zweit gegen vier Linzer Akteure antreten. Die Altenberger Unterzahl-Formationen ließen aber keinen Treffer zu. Im Gegenteil: 30 Sekunden vor Drittelende netzte Raphael Lang auf toller Hereingabe von Alexander Quendler einen Shorthander zur 5:4-Führung für die Red Dragons ein.

Im Schlussabschnitt gab Altenberg den Ton an, wenn doch Kapazunder Linz zweifach den Ausgleich fand. Auf Laurin Rauters Schlagschuss-Treffer zum 7:6 fand Linz allerdings keine Antwort mehr. Nils Schmidt sorgte in der letzten Spielminute noch für den 8:6-Endstand für die Red Dragons Altenberg. Die „Roten Drachen“ halten mit dem Sieg die Chance auf eine Top-Zwei-Platzierung und die damit miteingehende direkte Halbfinal-Qualifikation am Leben. Kapazunder bleibt zwar trotz der Niederlage auf dem letzten Playoff-Platz, braucht aber dringend Punkte um das Spitzenfeld nicht aus den Augen zu verlieren.

Lunatics mit Kantersieg in Stockerau

Weniger spannend gestalte sich die Partie zwischen den Swinging Monkeys Stockerau und Lunatic Hockey Wien. Der amtierende Vize-Meister aus Wien untermauerte mit einem 4:23-Auswärtssieg die Tabellenführung.

Heißer Kampf um eine Top-Zwei-Platzierung

Am kommenden Sonntag (18:00 Uhr) steigt in Stegersbach das mit Spannung erwartete Duell zwischen Staatsmeister Tigers Stegersbach und den stark in die Saison gestarteten HC Mad Dogs Wiener Neustadt. Für beide Teams geht es um wichtige Punkte im Kampf um die direkte Halbfinal-Qualifikation.

Ergebnisse Bundesliga Inline-Skaterhockey, 7. Spieltag:
16.06.2018, Union Red Dragons Altenberg – ASKÖ Hockey Kapazunder Linz 8:6 (3:2; 2:2; 3:2)
17.06.2018, Swinging Monkeys Stockerau - Lunatic Hockey Team Wien 4:23 (3:2; 1:12; 0:9)

Nächstes Bundesliga-Spiel, 7. Spieltag:
23.06.2018: Tigers Stegersbach vs HC Mad Dogs Wiener Neustadt (18:00 Uhr)

 

Regionalliga Ost: Hochspannung im Kampf um die Finalplätze

Regionalliga Ost: Hochspannung im Kampf um die Finalplätze Am Sonntag fanden die Hinspiele der Halbfinal-Serien in der Regionalliga Ost statt. Die Shadows Amstetten gewannen dabei ein dramatisches Spiel gegen Torpedo Donaustadt, während sich zwischen HCD Wien und Vienna 95ers kein Team einen Vorsprung für das Rückspiel erkämpfen konnte.

Top-Vier unter sich

Sechs Mannschaften starteten in die Regionalliga Ost-Saison. Für die Farmteams von Lunatic Hockey Wien und Red Dragons Altenberg endete die Saison bereits mit dem Grunddurchgang. Für die weiteren vier Teams lebt der Traum vom Titel weiterhin. Die Halbfinal-Serien werden dabei als Hin-und-Retourspiel bei 2x20 Minuten Spielzeit ausgetragen.

Entscheidung im Wiener Derby vertagt

In Altenberg fand am Sonntag das Halbfinal-Hinspiel zwischen HCD Wien und den Vienna 95ers statt. Das Spiel war dabei beste Werbung für unseren Sport! Der HCD startete besser ins Spiel und führte zur Pause verdient mit 5:2. Im zweiten Spielabschnitt fanden die 95ers immer besser in die Partie und konnten kurz vor Schluss sogar mit 8:7 in Führung gehen. Dem HCD gelang, in Person von Florian Fuchs, 32 Sekunden vor Spielende allerdings noch Ausgleich zum 8:8. Nach packenden 40 Minuten trennte man sich damit mit einem gerechten 8:8-Unentschieden.

Amstetten mit Comeback-Sieg gegen Donaustadt

Ähnlich spannend ging es im Amstetten zu, wo Titelverteidiger Torpedo Donaustadt den Liga-Neueinsteiger Shadows Amstetten herausforderte. In einer nervenaufreibenden Partie waren die Amstettner anfangs tonangebend. Ein rascher Treffer durch Sebastian Fehringer ließ dabei auf mehr hoffen. In einer Serie an Strafen drehten die Donaustädter jedoch Mitte der ersten Halbzeit die Partie und zogen auf 4:2 davon.

Nun hieß es für die Mannschaft rund um Kapitän Paul Holzer Kampfgeist zu zeigen. So gelang auch kurz vor Ende der Ausgleich für die Shadows. Durch einen Doppelschlag drehten die Hausherren zwei Minuten vor Ende sogar noch die Partie und gehen damit mit einem knappen Vorsprung in das Rückspiel.

Shadows-Sektionsleiter Bernhard Brandstetter freute sich über den Ausgang des Spiels: „Ein Wahnsinnsmatch, dass wir am Ende noch umdrehen konnten!“

Regionalliga Ost: Hochspannung im Kampf um die FinalplätzeFinalisten werden in der Hopsagasse ermittelt

Am kommenden Sonntag, den 24. Juni, steigen in der Wiener Hopsagasse beide Rückspiele. Ab 9:00 Uhr tragen Vienna 95ers und HCD Wien ihr Entscheidungsmatch aus, bevor ab 10:30 Torpedo Donaustadt und die Shadows Amstetten das zweite Finalticket ausspielen. Entscheidend ist dabei die Anzahl an gewonnen Spielen, nicht die Tordifferenz. De facto kann Donaustadt mit einem Sieg, egal wie hoch, eine Verlängerung erzwingen. Die Hinspiele machen jedenfalls Lust auf weitere hochspannende Inline-Skaterhockey-Action!

Ergebnisse Regionalliga Ost, Halbfinal-Hinspiele:
17.06.2018, HCD Wien - Vienna 95ers 8:8 (5:2, 3:6)
17.06.2018, Shadows Amstetten - THC Torpedo Donaustadt 6:5 (2:4; 4:1)

Nächste Spiele, Halbfinal-Rückspiele in der Wiener Hopsagasse:
24.06.2018, Vienna 95ers vs. HCD Wien (9:00 Uhr)
24.06.2018, THC Torpedo Donaustadt vs. Shadows Amstetten (10:30 Uhr)

 
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