+++ INLINESKATERHOCKEY AUSTRIA +++

Bundesliga Playoff – Halbfinale 3

Tigers Stegersbach : Vienna 95ers 9:10 (4:1, 2:6, 3:3)

 

 

Die Tigers starteten sehr entschlossen in das erste Drittel, ließen den Gegner kaum Chancen zu und nutzten die Fehler der Wiener eiskalt aus. So konnte das Spiel früh auf die Seite der Stegersbacher gezogen werden. Im ersten Drittel waren die Stegersbacher klar im Vorteil durch die schnellen Ballwechsel und den früh erzielten Tore. Spielstand im Ersten Drittel 4:1.

Im zweiten Drittel überraschten die Wiener mit schnellen Konterangriffen. Trotz Rückstand ließen sich die 95ers nicht unterkriegen und starteten mit dem Tore schießen. Erstmals gingen die Wiener mit 6:5 in die Führung und brachten die Heimmannschaft aus Stegersbach ins Schwitzen. Die Stegersbacher schafften den Ausgleichstreffer aber kurze Zeit später zogen die Wiener wieder nach und gingen mit 7:6 in die Drittelpause.

Das letzte Drittel war geprägt durch einen ständigen Torwechsel. Die Stegersbacher schafften immer wieder den Ausgleich aber den Wiener Stürmer gelang es abermals den Ball ins Tor der Tigers zu schießen. Die 95ers gingen mit nur noch 3 Minuten Spielzeit mit 10:8 in Führung. Durch das Herausnehmen des Goalies und den damit zusätzlichen Feldspieler gelang es den Tigers den Ball ins Tor zu befördern. 9:10. Trotz Blitzfeuer der Tigers wollte der Ball nicht ein letztes Mal ins Tor der Wiener und dadurch qualifizierten sich die 95ers für das Finale.


TV-Bericht zum Spiel:

http://schaumedia.at/lang/de_DE/broadcast/127849/128071

 

 


 

Bundesliga Playoff – Halbfinale 2

Tigers Stegersbach : Vienna 95ers 21:5 (6:0, 7:3, 8:2)

 

 

Am Samstag, 1. August 2015 kam es im Tigers Cage in Stegersbach zum zweiten Duell der Tigers Stegersbach gegen die Vienna 95ers. Nachdem die Wiener Spiel 1 für sich entscheiden konnten, waren die Stegersbacher unter Zugzwang.

Und genau so legten die Tigers auch los. Bereits nach dem 1. Drittel konnten sich die Stegersbacher eine 6:0 Führung erspielen.
Die 95ers gaben sich aber alles andere als geschlagen und kämpften weiter gegen die Angriffe der Tigers. Doch die Stegersbacher konnten den Angriffen standhalten und weitere Treffer erzielen. Stand nach dem 2. Drittel 13:3 für die Tigers.

Die Tigers wussten das man die 95ers auch im letzten Drittel nicht abschreiben darf und konzentrierten sich stark auf die Defensive, in dieser Phase glänzte der Stegersbacher Goalie Daniel Brunner der einige Angriffe der 95ers entschärfte.
Die Tigers konnten im 3. Drittel noch ein paar Tore drauflegen und somit endete Spiel 2 mit 21:5 für die Stegersbacher.

Besonders hervorzuheben an diesem Tag, Tigers Spieler Dominik Prükler mit 8 Toren.

 

Somit ist alles gerichtet für ein alles entscheidende Spiel 3 um den Einzug ins Finale.


 

1.Bundesliga - Halbfinale 1:

 

VIPERS SALZBURG - IHC IRISH MOOSE LINZ 10 : 20 (3:6,4:7,3:7)

 

 

Die Vipers legten gleich mit Volldampf los und erzielten schon nach 8 Sekunden das erste Tor. Super Stimmung in der gut besuchten Skaterhockeyhalle. Doch die Linzer spielten routiniert und übernahmen immer mehr das Spiel, ließen die Salzburger nicht mehr aufkommen und bauten ihre Führung Tor um Tor aus. Die Vipers versuchten alles, kamen aber einfach nicht heran. Matchwinner der Linzer waren vor allem die Spieler Alex Feichtner mit 9 Toren/ 2Assist und Fabian Ecker mit 5 Toren/ 7 Assist.

 


 

 

 

1.Bundesliga - Halbfinale 1:

Vienna 95ers I – Tigers Stegersbach 9:5 (5:0/3:2/1:3)


Im anschließenden Spiel kam es zum Duell der Vienna 95ers I gegen den amtierenden Meister aus dem Südburgenland, den Tigers Stegersbach. Hochklassiges Inline-Skaterhockey war also vorprogrammiert. Die 95ers erwischten in diesem Aufeinandertreffen einen Traumstart. Durch eine 5-Minuten-Strafe der Tigers konnten die 95ers I binnen 5 kürzester Zeit Tor um Tor erzielen und mit einem angenehmen 5:0 in die erste Drittelpause gehen. Der aufkommende Windsturm sollte sich anschließend auch auf das Spiel übertragen. Die Tigers gaben sich alles andere als geschlagen und versuchten mit aller Kraft sich in das Spiel zurück zu arbeiten. Doch auch im Mittelabschnitt waren es die 95ers, welche als erstes anschrieben. Und so konnte man mit Fortdauer immer eine passende Antwort auf die Sturmläufe der Tigers geben und so ging man mit einem 8:2 in die letzte Pause. Man wusste, dass es jetzt vor allem auf die Defensive ankommen wird. Vor allem am Goalie der 95ers, Rene Posch, bissen sich die Tigers ein ums andere Mal die Zähne aus. Durch eine stark konzentrierte Defensivleistung konnte man den Ansturm gekonnt abwehren und einen verdienten 9:5 Sieg einfahren. Somit können die Vienna 95ers I mit einem weiteren Sieg nächsten Samstag in Stegersbach in das Finale der ersten Bundesliga einziehen.



 

 

2.Bundesliga - Halbfinale 1:

Vienna 95ers II – Eighties 10:12 (3:1/4:7/3:4)


Die Vienna 95ers II trafen auf die Eighties aus Salzburg, welche sich nach starkem Grunddurchgang den ersten Platz erspielt haben. Die 95ers begannen überraschend stark und konnten sich im ersten Drittel eine Mehrzahl an Torchancen erarbeiten. Der fehlenden Effizienz war es zu verdanken, dass man nur mit einem 3:1 Vorsprung in die erste Pause ging. Im zweiten Drittel drehte sich das Spiel komplett. Die 95ers machten in der Defensive haarsträubende Fehler, welche die Eighties sofort eiskalt ausnutzten und das Spiel drehten. Mit einem Tor zurückliegend versuchte man im Schlussabschnitt alles um die Führung in der Halbfinalserie zu ergattern. Doch letzten Endes waren die Eighties die bessere Mannschaft und konnten einen 12:10 Sieg in einer spannenden und fairen Partie für sich verbuchen. Das zweite Spiel findet nächsten Samstag in Salzburg statt.



 

 

2.Bundesliga - Halbfinale 1:

Lunatic Hockey Team Wien vs. HC Mad Dogs Wr. Neustadt 12:9 (5:3, 5:4, 2:2)


Zum ersten Mal nach 2 Jahren wurde wieder ein Ligamatch am Heimplatz der Lunatics, dem Speedodrom auf der Schmelz, ausgetragen. Auf vertrautem Asphalt spielt es sich leichter und so wollten die Wiener ihren Heimvorteil von Anfang zu ihren Gunsten nutzen. Selbige gingen bereits 33 Sekunden nach Anpfiff in Führung und nach sehenswerten Toren von Adam Vodrazka und Florian Berger stand es nach 2 Minuten bereits 2:0 für die Lunatics. Es entwickelte sich eine typisch körperbetont geführte Playoff-Partie mit leichten Vorteilen für die Lunatics und somit stand es nach dem ersten Drittel 5:3 für die Heimmannschaft.

In dieser Tonart ging es auch im zweiten Drittel weiter. Immer wieder sah man gute Torchancen auf beiden Seiten, doch die Lunatics waren vor dem Tor einen Tick kaltschnäuziger. Besonders die erste Sturmlinie der Wiener mit Grunddurchgangs-Topscorer Adrian Prochazka und dem sich in bester Spiellaune befindlichen Michal Vodrazka (5 Tore, 2 Assists in diesem Spiel) ließ sich vor dem gegnerischen Tor zumeist nicht zweimal bitten. Doch  auch die Wr. Neustädter wussten dagegen zu halten und es blieb spannend. Langsam aber doch machten sich die drei Angriffslinien bezahlt, mit welchen beide Teams aufgrund der längeren Spiellänge als im Grunddurchgang angetreten waren. Zur Mitte des Matches machten die mit zwei starken Goalies verwöhnten Lunatics von ihrer Möglichkeit Gebrauch, ihren Torhüter auszutauschen, um frische Kräfte auf die wichtigste Position im Spiel zu bringen. Nach einer Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Kapitänen Alexej Sulik und Rene Pospisil, die zu einer kleinen Boxeinlage führte, hagelte es einige Strafen und die Partie wurde etwas zerfahrener, was die Lunatics jedoch zu ihrem Vorteil nutzten und die Führung nach Ende des zweiten Drittels auf 10:7 ausbauen konnten.

Im letzten Drittel war der Kräfteschwund auf beiden Seiten bereits deutlich erkennbar und mit den Kräften verließen einige Spieler auch die Nerven und es flogen wieder die Fäuste. Die Lunatics konnten ihre Führung jedoch souverän verteidigen und ließen nichts mehr anbrennen. Mit einem 12:9 Heimsieg legen die Wiener in der Serie vor und könnten bereits beim Rückspiel in Wr. Neustadt am 2. August ins Finale der 2. Inlineskaterhockey Bundesliga einziehen.

 


 

 

Playoffs brachten Umsturz in der Regionalliga Mitte

 

Die Skaterhockey Arena in Linz Kleinmüchen sah ein enges Play-Off. Dabei überraschten die Streetboys aus Linz den überlegenen Grunddurchgangsieger aus Amstetten und am Ende lachte ein Team vom Siegerfoto, das man so nicht auf der Rechnung hatte.

Im Grunddurchgang hatten die Streetboys aus Linz gegen die Shadows kaum was zu lachen. Doch wie heißt das Sprichwort so schön: „Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“. So kann man die Spiele um den Einzug in das Finale gegen die Streetboys bezeichnen.

Die gelungenen Aktionen des Grunddurchgangssiegers konnte man auf einer Hand abzählen, weshalb der Sieg aus diesen beiden Partien als verdient gelten muss.

Nach der Vorstellung in der letzten Runde im Grunddruchgang hatten die meisten die SG River Rats / HC Alkoven mit Lukas Haudum als Aushängeschild als Favoriten auf dem Tablet. Es kam aber anders, die Kapazunder rund um Kapitän Niklas Mayrhauser ließen in den zwei rassigen Partien gegen die Spielgemeinschaft keinen Zweifel daran dieses Prestigeduell zu gewinnen. Am Ende standen die Kapazunder verdient im Finale und trafen dabei auf die Streetboys.

 

Im kleinen Finale zwischen den Shadows und der SG River Rats / Alkoven kam es zu einem Kampf auf Biegen und Brechen. Schließlich wollten beide Teams die Saison nicht sieglos beenden. In dieser ausgezeichneten Partie, die 7:6 für die SG endete, gingen beide Teams erhobenen Hauptes vom Platz. Für Amstetten blieb als Überraschung des Spieltags nur der vierte Platz über.

 

Die Finalspiele waren nach einer intensiven ersten Partie in der die Streetboys gut mithalten konnten, am Ende eine klare Angelegenheit für Kapazunder Hockey.

Man setzte sich dabei im letzten Spiel der Saison mit einem 12:5 Sieg die Krone in der Regionalliga Mitte auf.

 

„Eine spannende und nervenaufreibende Saison ist zu Ende. Ich denke der Play-Off Tag hat wieder einmal gezeigt, wie ausgeglichen die Liga ist! Ich gratuliere dem Team um Niklas Mayrhauser zum verdienten Titel in der Regionalliga Mitte! Ich bedanke mich auch für die Unterstützung der Fa. Doka für das Finale“, so der Organisator der Regionalliga Mitte, Bernhard Brandstetter.

 

 


 

 
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