+++ INLINESKATERHOCKEY AUSTRIA +++

Vienna 95ers I gewinnen erstes Finalspiel!

Samstagabend fand das erste Finalspiel der ersten Bundesliga zwischen den Vienna 95ers I und den Irish Moose Linz in der Hopsagasse statt. In einem sehr ansehnlichen Spiel konnten sich die Hausherren mit 14:11 durchsetzen.

 

Den besseren Start erwischten eindeutig die Gäste aus Linz. Bereits nach wenigen Sekunden konnten sie über den ersten Torerfolg jubeln. Eine Minute später erhöhten sie die Führung sogar auf 2:0. Danach kamen die Vienna 95ers besser ins Spiel und es entwickelte sich eine offene Partie mit Torchancen auf beiden Seiten. Nun folgte die beste Phase der Vienna 95ers: in rund zwei Minuten konnte man 4 Treffer erzielen und war somit endgültig im Finale angekommen. Ein weiterer Treffer zum 4:3 bedeutete eine knappe Führung für die Brigittenauer zur ersten Pause.

Das zweite Drittel gehörte klar den Vienna 95ers. In diesem schnell geführten Duell konnte man stets gefährliche Aktionen auf das Tor der Linzer vollziehen und das Mitteldrittel mit 4:1 gewinnen.

Eine 4 Tore Führung klingt nach einem komfortablen Polster. Nicht im Inline-Skaterhockey. Man weiß bestens über die Qualitäten der Linzer Mannschaft bescheid und so war auch im Schlussabschnitt ein konzentriertes Vorgehen notwendig um dieses erste Spiel auch als Sieger beenden zu können. Im torreichsten Drittel in diesem Spiel schenkten sich beide Teams wenig und die Zuseher bekamen sehenswerte Offensivaktionen zu sehen. Immer wenn die Gäste ein Tor schossen und die Führung verkürzten, schafften es die Vienna 95ers nachzulegen und die passende Antwort zu liefern. Das letzte Drittel ging mit 7:6 an Linz, letzten Endes gewannen die Vienna 95ers das erste Finalspiel mit 14:11.

Am Sonntag kommt es in Linz zum zweiten Spiel. Können die Irish Moose in der Serie ausgleichen oder schaffen die 95ers den zweiten Sieg und krönen sich damit zum Meister?

 


 

 
Vipers Salzburg holen sich den Austrian Cup 2015



Erstmals in der Geschichte des Cupbewerbes gewinnt der Veranstalter den Titel. Über einen knappen 6:5 Sieg im Halbfinale gegen die Wolfurt Walkers gelang in diesem Spitzenspiel der Finaleinzug. Im zweiten Halbfinale setzte sich Tigers Stegersbach gegen Mad Dogs Wiener Neustadt klar mit 9:1 durch. Die Neustädter können das Spiel um Platz 3 gegen Wolfurt in einem spannenden, hochklassigen Spiel mit 7:5 für sich entscheiden. Immer mehr Zuschauer fanden sich in der Skaterhockeyhalle ein, um den regierenden Staatsmeister und Titelverteidiger des Cups, Tigers Stegersbach gegen die Hausherren aus Salzburg live zu verfolgen. Die erste Halbzeit war an Spannung kaum zu überbieten, 2:2 . Doch nach dem Pausentee setzten sich die Vipers mit zwei Toren Vorsprung ab, konnten noch eins drauflegen und Stegersbach nur verkürzen. Die Tigers nahmen früh den Goalie raus, was die Salzburger mit zwei Empty Net Toren eiskalt ausnützten und mit 8:4 als Sieger den Cup holen.

In der U13 gab es auch sehr spannende Spiele, die den großen in punkto Kampf und Einsatz um nichts nachstanden. In einer Hin-und Rückrunde holten die Vipers U13 ungeschlagen den Cupsieg. Der zweite Platz geht ins Ländle zu den Wolfurt Walkers und Altenberg holte die Bronzemedaille. Alle Kinder zeigten mit Begeisterung dass in den kommenden Jahren mit Ihnen zu rechnen ist und die Zukunft für unseren Sport sind.



 

Bundesliga Playoff – Halbfinale 2

Tigers Stegersbach : Vienna 95ers 21:5 (6:0, 7:3, 8:2)

 

 

Am Samstag, 1. August 2015 kam es im Tigers Cage in Stegersbach zum zweiten Duell der Tigers Stegersbach gegen die Vienna 95ers. Nachdem die Wiener Spiel 1 für sich entscheiden konnten, waren die Stegersbacher unter Zugzwang.

Und genau so legten die Tigers auch los. Bereits nach dem 1. Drittel konnten sich die Stegersbacher eine 6:0 Führung erspielen.
Die 95ers gaben sich aber alles andere als geschlagen und kämpften weiter gegen die Angriffe der Tigers. Doch die Stegersbacher konnten den Angriffen standhalten und weitere Treffer erzielen. Stand nach dem 2. Drittel 13:3 für die Tigers.

Die Tigers wussten das man die 95ers auch im letzten Drittel nicht abschreiben darf und konzentrierten sich stark auf die Defensive, in dieser Phase glänzte der Stegersbacher Goalie Daniel Brunner der einige Angriffe der 95ers entschärfte.
Die Tigers konnten im 3. Drittel noch ein paar Tore drauflegen und somit endete Spiel 2 mit 21:5 für die Stegersbacher.

Besonders hervorzuheben an diesem Tag, Tigers Spieler Dominik Prükler mit 8 Toren.

 

Somit ist alles gerichtet für ein alles entscheidende Spiel 3 um den Einzug ins Finale.


 

Bundesliga Playoff – Halbfinale 3

Tigers Stegersbach : Vienna 95ers 9:10 (4:1, 2:6, 3:3)

 

 

Die Tigers starteten sehr entschlossen in das erste Drittel, ließen den Gegner kaum Chancen zu und nutzten die Fehler der Wiener eiskalt aus. So konnte das Spiel früh auf die Seite der Stegersbacher gezogen werden. Im ersten Drittel waren die Stegersbacher klar im Vorteil durch die schnellen Ballwechsel und den früh erzielten Tore. Spielstand im Ersten Drittel 4:1.

Im zweiten Drittel überraschten die Wiener mit schnellen Konterangriffen. Trotz Rückstand ließen sich die 95ers nicht unterkriegen und starteten mit dem Tore schießen. Erstmals gingen die Wiener mit 6:5 in die Führung und brachten die Heimmannschaft aus Stegersbach ins Schwitzen. Die Stegersbacher schafften den Ausgleichstreffer aber kurze Zeit später zogen die Wiener wieder nach und gingen mit 7:6 in die Drittelpause.

Das letzte Drittel war geprägt durch einen ständigen Torwechsel. Die Stegersbacher schafften immer wieder den Ausgleich aber den Wiener Stürmer gelang es abermals den Ball ins Tor der Tigers zu schießen. Die 95ers gingen mit nur noch 3 Minuten Spielzeit mit 10:8 in Führung. Durch das Herausnehmen des Goalies und den damit zusätzlichen Feldspieler gelang es den Tigers den Ball ins Tor zu befördern. 9:10. Trotz Blitzfeuer der Tigers wollte der Ball nicht ein letztes Mal ins Tor der Wiener und dadurch qualifizierten sich die 95ers für das Finale.


TV-Bericht zum Spiel:

http://schaumedia.at/lang/de_DE/broadcast/127849/128071

 

 


 

 

1.Bundesliga - Halbfinale 1:

Vienna 95ers I – Tigers Stegersbach 9:5 (5:0/3:2/1:3)


Im anschließenden Spiel kam es zum Duell der Vienna 95ers I gegen den amtierenden Meister aus dem Südburgenland, den Tigers Stegersbach. Hochklassiges Inline-Skaterhockey war also vorprogrammiert. Die 95ers erwischten in diesem Aufeinandertreffen einen Traumstart. Durch eine 5-Minuten-Strafe der Tigers konnten die 95ers I binnen 5 kürzester Zeit Tor um Tor erzielen und mit einem angenehmen 5:0 in die erste Drittelpause gehen. Der aufkommende Windsturm sollte sich anschließend auch auf das Spiel übertragen. Die Tigers gaben sich alles andere als geschlagen und versuchten mit aller Kraft sich in das Spiel zurück zu arbeiten. Doch auch im Mittelabschnitt waren es die 95ers, welche als erstes anschrieben. Und so konnte man mit Fortdauer immer eine passende Antwort auf die Sturmläufe der Tigers geben und so ging man mit einem 8:2 in die letzte Pause. Man wusste, dass es jetzt vor allem auf die Defensive ankommen wird. Vor allem am Goalie der 95ers, Rene Posch, bissen sich die Tigers ein ums andere Mal die Zähne aus. Durch eine stark konzentrierte Defensivleistung konnte man den Ansturm gekonnt abwehren und einen verdienten 9:5 Sieg einfahren. Somit können die Vienna 95ers I mit einem weiteren Sieg nächsten Samstag in Stegersbach in das Finale der ersten Bundesliga einziehen.



 

 

2.Bundesliga - Halbfinale 1:

Vienna 95ers II – Eighties 10:12 (3:1/4:7/3:4)


Die Vienna 95ers II trafen auf die Eighties aus Salzburg, welche sich nach starkem Grunddurchgang den ersten Platz erspielt haben. Die 95ers begannen überraschend stark und konnten sich im ersten Drittel eine Mehrzahl an Torchancen erarbeiten. Der fehlenden Effizienz war es zu verdanken, dass man nur mit einem 3:1 Vorsprung in die erste Pause ging. Im zweiten Drittel drehte sich das Spiel komplett. Die 95ers machten in der Defensive haarsträubende Fehler, welche die Eighties sofort eiskalt ausnutzten und das Spiel drehten. Mit einem Tor zurückliegend versuchte man im Schlussabschnitt alles um die Führung in der Halbfinalserie zu ergattern. Doch letzten Endes waren die Eighties die bessere Mannschaft und konnten einen 12:10 Sieg in einer spannenden und fairen Partie für sich verbuchen. Das zweite Spiel findet nächsten Samstag in Salzburg statt.



 

 

2.Bundesliga - Halbfinale 1:

Lunatic Hockey Team Wien vs. HC Mad Dogs Wr. Neustadt 12:9 (5:3, 5:4, 2:2)


Zum ersten Mal nach 2 Jahren wurde wieder ein Ligamatch am Heimplatz der Lunatics, dem Speedodrom auf der Schmelz, ausgetragen. Auf vertrautem Asphalt spielt es sich leichter und so wollten die Wiener ihren Heimvorteil von Anfang zu ihren Gunsten nutzen. Selbige gingen bereits 33 Sekunden nach Anpfiff in Führung und nach sehenswerten Toren von Adam Vodrazka und Florian Berger stand es nach 2 Minuten bereits 2:0 für die Lunatics. Es entwickelte sich eine typisch körperbetont geführte Playoff-Partie mit leichten Vorteilen für die Lunatics und somit stand es nach dem ersten Drittel 5:3 für die Heimmannschaft.

In dieser Tonart ging es auch im zweiten Drittel weiter. Immer wieder sah man gute Torchancen auf beiden Seiten, doch die Lunatics waren vor dem Tor einen Tick kaltschnäuziger. Besonders die erste Sturmlinie der Wiener mit Grunddurchgangs-Topscorer Adrian Prochazka und dem sich in bester Spiellaune befindlichen Michal Vodrazka (5 Tore, 2 Assists in diesem Spiel) ließ sich vor dem gegnerischen Tor zumeist nicht zweimal bitten. Doch  auch die Wr. Neustädter wussten dagegen zu halten und es blieb spannend. Langsam aber doch machten sich die drei Angriffslinien bezahlt, mit welchen beide Teams aufgrund der längeren Spiellänge als im Grunddurchgang angetreten waren. Zur Mitte des Matches machten die mit zwei starken Goalies verwöhnten Lunatics von ihrer Möglichkeit Gebrauch, ihren Torhüter auszutauschen, um frische Kräfte auf die wichtigste Position im Spiel zu bringen. Nach einer Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Kapitänen Alexej Sulik und Rene Pospisil, die zu einer kleinen Boxeinlage führte, hagelte es einige Strafen und die Partie wurde etwas zerfahrener, was die Lunatics jedoch zu ihrem Vorteil nutzten und die Führung nach Ende des zweiten Drittels auf 10:7 ausbauen konnten.

Im letzten Drittel war der Kräfteschwund auf beiden Seiten bereits deutlich erkennbar und mit den Kräften verließen einige Spieler auch die Nerven und es flogen wieder die Fäuste. Die Lunatics konnten ihre Führung jedoch souverän verteidigen und ließen nichts mehr anbrennen. Mit einem 12:9 Heimsieg legen die Wiener in der Serie vor und könnten bereits beim Rückspiel in Wr. Neustadt am 2. August ins Finale der 2. Inlineskaterhockey Bundesliga einziehen.

 


 

 
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