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Nationalteam: Teamchef Amann beruft 22 Mann ins Trainingslager

Am kommenden Wochenende, am 6. und 7. August, trifft sich die österreichische Nationalmannschaft unter der Leitung von Coach Jürgen Amann zum Trainingslager in Stegersbach. Folgende 19 Feldspieler und drei Torhüter stehen dem neuen ISHA-Teamchef dabei zur Verfügung:

ISHA-Teamchef Jürgen AmannTorhüter:
Daniel Brunner - ISV Tigers Stegersbach
Karl Meingasser - Dark Vipers Salzburg
Rene Posch - Vienna 95ers

Feldspieler:
Lukas Glasner - Red Dragons Altenberg
Felix Gmoser - ISV Tigers Stegersbach
Rudolf Gradinger - ISV Tigers Stegersbach
Pierre Graf - Vienna 95ers
Mathias Guger - ISV Tigers Stegersbach
Mario Kubeczka - Vienna 95ers
Raphael Lang - Red Dragons Altenberg
Philipp Löffelberger - Dark Vipers Salzburg
Sandro Mühllechner - Dark Vipers Salzburg
Alexander Panholzer - Dark Vipers Salzburg
Dominik Prükler - ISV Tigers Stegersbach
Alexander Quendler - Red Dragons Altenberg
Laurin Rauter - Red Dragons Altenberg
Stefan Rezner - Dark Vipers Salzburg
Peter Rosenauer - Vienna 95ers
Roland Schiller - Dark Vipers Salzburg
Patrick Schneider - HC Mad Dogs Wiener Neustadt
Tobias Schönauer - Vienna 95ers
Jonas Schuller - ISV Tigers Stegersbach

Aus persönlichen Gründen absagen mussten Andreas Wamser, Patrick Königsecker (beide IHC Irish Moose Linz), Mickael Pierron und Christoph Schabel (beide Vienna 95ers).

Nationalteam: Teamchef Amann beruft 22 Mann zum TrainingslagerJe sechs Spieler spielen in der Bundesliga für Stegersbach und Salzburg, fünf für Wien und vier für Altenberg. Die Mad Dogs Wiener Neustadt stellen als einziges Team der zweithöchsten Spielklasse einen Spieler. Im Burgenland wird die Mannschaft auch zwei Testspiele gegen eine kroatische Auswahl bestreiten.

Die Spieler werden sich dabei für die Europameisterschaft empfehlen wollen, welche Ende Oktober in Opatja (Kroatien) stattfindet. Teamchef Jürgen Amann wird den Kader bis dahin auf 16 Feldspieler und zwei Torhüter kürzen müssen.

 

Veterans Cup 2016: Nennfrist am 14. August

Veterans Cup 2016: Nennfrist am 14. AugustDer Veterans Cup 2016 findet am 4. September in Altenberg statt. Interessierte Vereine, aber auch Spielgemeinschaften, können sich noch bis 14. August anmelden. Gespielt wird auch um Startplätze für den IISHF Veterans Cup 2017.

Spielberechtigt sind alle SpielerInnen, die 2016 32 Jahre oder älter werden und eine gültige ISHA Lizenz besitzen. Spielgemeinschaften und die Nennung neuer Spieler für den Cup sind explizit zulässig.

Interessierte Mannschaften werden gebeten ihre Nennungen bis 14.8.2016 an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. und in Kopie an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. schicken. Die Nenngebühr wird in Abstimmung mit den Teilnehmern festgelegt.

 

2. Bundesliga: Lunatics legen im Finale vor

2. Bundesliga: Lunatic Hockey Wien legen im Finale vorLunatic Wien konnte nach einer Aufholjagd im Schlussabschnitt die Führung in der Finalserie gegen die Mad Dogs Wiener Neustadt übernehmen.

Bereits der Start in die Partei lief für die Lunatics nach Wunsch. Knapp drei Minuten waren gespielt als Michal Vodrazka den Ball im Speedodrom Schmelz zum 1:0 einnetzte. Die Neustädter hatten sich aber auch nicht umsonst für das Finale qualifiziert. Innerhalb von zwei Minuten drehten die Mad Dogs dank Toren von Mateo Waldherr und Max Woltron das Spiel und stellten auf 1:2. In der 20. Minute hatten auch die Wiener eine Antwort parat und glichen in Person von Markus Szydlowski zum 2:2 aus.

Nach der ersten Drittelpause kam Wiener Neustadt schneller auf Touren. In der 24. Minute traf Lukas Edelmann zur erneuten Führung der Mad Dogs, ehe Max Woltron drei Minuten später einen weiteren Treffer zum 2:4 beisteuerte. Die Niederösterreicher mussten zwar kurz später einen Treffer hinnehmen, doch konnte Philip Holper in der 35. Minute den Zwei-Tore Vorsprung wiederherstellen. Nach 40 Spielminuten stand es 3:5 für die Gäste aus Wiener Neustadt.

Bereits am vergangenen Wochenende bewiesen die Lunatics im Halbfinale, dass sie im Schlussabschnitt eine Aufholjagd starten können. Damals konnten sie nach 5:8-Rückstand noch den Sieg entführen. Auch dieses Mal sollten sie wieder in das Spiel zurückfinden. 2. Bundesliga: Lunatic Hockey Wien legen im Finale vorNach dem Anschlusstreffer von Patrick Bolterle schoss Markus Szydlowski in der 51. Minute zum 5:5 ein.

Damit war alles für eine nervenauftreibende Schlussphase angerichtet. Beide Mannschaften konnten je eine Zeitstrafe überstehen, doch wurde den Mad Dogs ein weiterer Ausschluss in der 59. Minute zum Verhängnis. Als noch 39 Sekunden zur Schlusssirene fehlten, brachte Adam Vodrazka den Ball auf Zugabe seines Bruders Michal hinter die Torlinie.

Die Neustädter fanden keine Antwort mehr und Lunatic kann sich damit nächsten Sonntag auswärts zum Meister der 2. Bundesliga krönen.

2. Bundesliga, Playoff Finale Spiel 1, 31.07.2016
Lunatic Hockey Wien vs. HC Mad Dogs Wr. Neustadt 6:5 (2:2; 1:3; 3:0)
Stand in der Best-of-Three-Serie: 1:0

 

Regionalliga Ost: Pinguine erzwingen den Tie-Breaker

RL Ost: Pinguine erzwingen Spiel DreiAm Sonntag stand Spiel Zwei der Finalserie der Regionalliga Ost auf dem Programm. Eine starke zweite Halbzeit brachte Szombathely Pingvinek dabei den Ausgleich in der Serie gegen den HCD Wien.

In der ersten Spielhälfte erarbeitete sich der HCD dank Toren von Johannes und Armin Skacel eine 2:0-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel änderten sich allerdings die Kräfteverhältnisse.

Die Desolati mussten zwei Mal in doppelter Unterzahl agieren und zusätzlich auch noch eine Fünf-Minuten-Strafe verkraften. Diese Überzahlsituationen wurden von den Pinguinen eiskalt ausgenutzt. Angeführt von zwei Treffern von Mark Singer, inklusive dem Game Winner, drehten die Hausherren das Spiel und siegten letztendlich mit 4:2.

Damit kommt es nächsten Sonntag in Szombathely zur alles-entscheidenden dritten Begegnung um den Meistertitel der Regionalliga Ost.

Regionalliga Ost Finale, Spiel 2, 31.07.2016
Szombathely Pingvinek vs. HCD Wien 4:2 (0:2; 4:0)
Stand in der Best-of-Three-Serie: 1:1

 

2. BL: Lunatic Wien beenden Saison von Grunddurchgangssieger Stockerau

Lunatic Hockey Wien feiert den Einzug in das Finale der 2. BundesligaLunatic Hockey Wien machte am Sonntag mit einem Comeback im Schlussabschnitt die Sensation gegen Stockerau perfekt. Die Wiener stehen damit im Finale der 2. Bundesliga.

Der Favorit aus Stockerau, der im Grunddurchgang in nur zwei von 15 Spielen den Platz als Verlierer verlassen musste, bekam es im Playoff-Halbfinale mit einem von Anfang an hartnäckigen Gegner zu tun. Der Sieg in Spiel Zwei rettete die Monkeys in ein alles-entscheidendes drittes Match gegen Lunatic Wien. Der Start verlief dabei bestens für die Niederösterreicher, die in der neunten Minute mit einem Treffer von Clemens Stangelberger in Führung gingen. Die Lunatics antworteten aber knapp fünf Minuten später in Person von Adrian Prochazka. Mit diesem 1:1 ging es auch in die erste Drittelpause.

Im Zwischenabschnitt wurde der Gastgeber seiner Favoritenrolle gerecht. Angeführt von einem Doppelpack von Dominik Staribacher, stand nach 40 Minuten ein 6:4 für Stockerau auf der Anzeigetafel.

Im dritten Drittel ließen sich die Lunatics nicht viel Zeit für eine Antwort und Karl Promberger verkürzte nach nur 28 Sekunden auf ein Tor. Martin Stangelberger und Fabian Kantor fanden aber prompt eine Antwort und so stand es nach 43 Minuten 8:5 für Stockerau.

Anschließend wurden die Lunatics ihrem Namen gerecht und sorgten für ein wahrlich verrückte Schlussphase. In der 45. Minute gab Promberger den Wienern durch einen Treffer erneut Hoffnung. Keine eineinhalb Minuten später sorgte Thomas Jedliczka für den 8:7-Anschlusstreffer. Die Lunatics hatten nun das berühmt-berüchtigte Momentum auf ihrer Seite und ließen nicht mehr locker.

In der 51. Minute machte Jedliczka seinen Hattrick perfekt und schoss auf Vorgabe von Michal Vodrazka zum 8:8 ein. Die Wiener hatten allerdings noch immer nicht genug. Nur 11 Sekunden später netzte Adrian Prochazka zum dritten Mal an diesem Abend ein und stellte damit auf 8:9 für die Lunatics.

Die Swinging Monkeys Stockerau fanden keinen Weg mehr das Spiel erneut auszugleichen. Damit steht Lunatic Hockey Wien im Finale, während für Stockerau das Halbfinale die Endstation darstellt.

Im Finale treffen die Lunatics nun in einer Best-of-Three-Serie auf die Mad Dogs Wiener Neustadt.

2. Bundesliga, Playoff Halbfinale Spiel 3, 24.07.2016:
Swinging Monkeys Stockerau – Lunatic Hockey Wien 8:9 (1:1; 5:3; 2:5)
Endstand in der Serie: 1:2

 
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